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Das Thema Volumenreduzierung bei der Klärschlammbehandlung bekommt durch steigende Energiekosten und zunehmend größere Entsorgungswege einen immer wichtigeren Stellenwert für Kläranlagenbetreiber. HST bietet zur örtlichen Volumenreduzierung mit dem HST-Schlammzyklon einen energiefreien statischen Schlammeindicker mit hoher Wirksamkeit an.
Je nach Zusammensetzung des Überschussschlamms sind TS-Gehalte > 5 % bereits nach 3 Tagen Aufenthaltszeit erreichbar. Der aus dem Belebungsbecken oder SBR-Reaktor entnommene Überschussschlamm wird direkt in den HST-Schlammzyklon gegeben, so dass alle nachfolgenden Behandlungs- bzw. Speicherschritte kleiner ausgeführt werden können. Neben der Volumenreduzierung kann der HST-Schlammzyklon auch als Notspeicher für Biomasse genutzt werden, da die kurze Aufenthaltszeit es erlaubt, Biomasse aus dem Zyklon in das Belebungsbecken bzw. den SBR-Reaktor zurück zu führen.
Der HST-Schlammzyklon ist besonders für Kläranlagen ohne eigene Schlammentwässerung geeignet. Bei diesen Kläranlagen muss wasserreicher Klärschlamm mit LKWs zur weiteren Behandlung abgefahren werden. Die Kosten für die Abfuhr werden durch eine Verringerung des Volumens erheblich reduziert.
Damit die Kostenersparnis transparent und für Kläranlagenbetreiber nachvollziehbar ist, bietet HST als zusätzlichen Service bei der Angebotserstellung für den HST-Schlammzyklon eine Amortisationsrechnung an. Für ein Angebot mit Amortisationsrechnung wenden Sie sich bitte an das zuständige regionale Technische Büro.
Weitere Informationen zu dem HST-Schlammzyklon finden Sie hier (Präsentation)
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