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| Fachbegriff |
Beschreibung |
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Halogene
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Zusammenfassende Bezeichnung für die chemischen Elemente Fluor, Chlor, Brom, Jod und Astat. Man bezeichnet diese giftigen Nichtmetalle, die -außer Astat- in der Natur allgemein verbreitet sind, auch als Salzbildner. Die Halogene Fluor, Chlor und Jod sind in Spuren für biologische Organismen essentiell.
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Haltung
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Als Haltung wird der Teil des Rohrnetzes einer Abwasseranlage bezeichnet, der zwischen zwei Schächten und/oder Sonderbauwerken liegt.
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Härte
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Härte wird definiert als Widerstand eines festen Körpers gegen das Eindringen eines anderen festen Körpers. Die Härte des Wassers ergibt sich aus der Summe der im Wasser vorhandenen Erdalkaliionen (Calcium, Magnesium).
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Hauptsammler
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Größter Kanal einer Abwasseranlage, der die Abwässer, die ihm aus den kleineren Nebensammlern zufließen, aufnimmt ("sammelt") und zur Kläranlage führt.
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Hauptschluss
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Anordnung eines Regenüberlaufbeckens, bei der der zur Kläranlage weiterführende Kanal durch das Becken verläuft. Entleerung selbstätig.
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Heizwert
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Verbrennungswärme, welche ein Stoff bei seiner vollständigen Verbrennung abgibt, wenn die Verbrennungserzeugnisse wieder auf die Anfangstemperatur von 20°C abgekühlt werden. Angaben in kJ/kg oder kJ/m³.
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HKW
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HKW`s sind halogenierte Kohlenwasserstoffe.
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Hochbehälter
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Trinkwasserbehälter, die auf einem der höchstgelegensten Punkte im oder nahe des Versorgungsgebietes stehen und deshalb den Druck im zugehörenden Rohrnetz bestimmen und begrenzen. Sie dienen, bedingt durch ihr Speichervolumen, durch das die Tagesschwankungen des Verbrauchs ausgeglichen werden, und ihre Lage zum Versorgungsnetz, letztendlich auch der Versorgungssicherheit. In Gebieten ohne Höhenlagen werden Hochbehälter in Form eines Wasserturmes ausgeführt.
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Hochwasser
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Als Hochwasser bezeichnet man ein erhebliches Ansteigen von natürlichen Abflüssen oder Wasserständen von Gewässern (Flüsse, Seen) durch z. B. Niederschläge, Schneeschmelze, Rückstau.
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Hydrant
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Als Hydrant bezeichnet man eine Armatur im Leitungsnetz einer Wasserversorgungsanlage zur Entnahme von z. B. Löschwasser. Er dient aber auch zur Spülung, Entlüftung und Entspannung der Rohrleitung, sowie zur Errichtung von Notverbindungen mittels Schläuchen. Man unterscheidet Überflur- und Unterflurhydranten.
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Hydraulik
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Die Hydraulik ist die Lehre der Flüssigkeitsströmungen durch Rohre, Gerinne und Kanälen (angewandte Hydromechanik).
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Hydrobiologie
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Die Hydrobiologie ist die Wissenschaft von den im Wasser lebenden Organismen.
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Hydrodynamik
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Die Hydrodynamik ist als Teilgebiet der Strömungslehre (Hydraulik) die Lehre von den Bewegungsgesetzen des Wassers und den dabei wirksamen Kräften.
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Hydrogeologie
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Die Hydrogeologie ist ein Zweig der Geologie und befaßt sich mit dem Verhalten des Wassers im Untergrund und der Wirkung auf die Erdschichten. Auch die Erschließung von Wasservorräten für die Trinkwassergewinnung fällt hierunter.
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Hydrographie
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Als Hydrographie bezeichnet man die Gewässerbeschreibung (Gewässerkunde).
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Hydrologie
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Die Hydrologie ist die Wissenschaft vom Wasser mit seinen Erscheinungsformen über, auf und unter der Landoberfläche, seinen Eigenschaften und seinen natürlichen Zusammenhängen (Gewässerkunde).
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Hydrolyse
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Ausdruck für die Spaltung chemischer Verbindungen durch Wasser
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Hydrophil
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Hydrophil: wasseranziehend, wasserliebend
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Hydrophob
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Hydrophob: wasserabweisend, wasserscheu
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Hydrostatik
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Die Hydrostatik ist die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte bei ruhenden Flüssigkeiten.
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Hygiene
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Hygiene ist der zusammenfassende Begriff in der Gesundheitslehre für alle Maßnahmen, die vorbeugend gegen das Entstehen oder Verbreiten von Infektionskrankheiten getroffen werden.
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